Snup Schnupfenspray 0,1 % Nasenspray
Produktbeschreibung
Snup Schnupfenspray 0,1 % Nasenspray kombiniert die abschwellende Wirkung des Wirkstoffs Xylometazolin mit dem pflegenden Effekt einer isotonischen Meerwasserbasis. Dadurch wird die Nasenschleimhaut bei Schnupfen wirksam abgeschwollen, ohne übermäßig auszutrocknen. So unterstützt Snup die natürliche Regeneration der Schleimhaut und macht freies Atmen wieder möglich.
Inhaltsstoffe und Wirkung
1 ml Nasenspray-Lösung enthält 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid (entsprechend 0,1 %). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid (zur Herstellung der isotonischen Meerwasserlösung), Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Dinatriumedetat, gereinigtes Wasser. Snup ist konservierungsmittelfrei. Xylometazolin wirkt als α-Sympathomimetikum gefäßverengend auf die Blutgefäße der Nasenschleimhaut. Innerhalb weniger Minuten schwillt diese ab, die Sekretproduktion sinkt und die Atmung wird erleichtert. Die Wirkdauer beträgt bis zu 10 Stunden.
Anwendungsgebiete
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, akutem und chronischem Fließschnupfen sowie als Begleittherapie bei Mittelohrentzündungen und zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
Dosierung und Anwendung
Soweit nicht anders verordnet: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren sprühen je nach Bedarf 1 Sprühstoß je Nasenloch 3-mal täglich. Vor der ersten Anwendung das Spray mehrmals in die Luft betätigen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Beim Sprühen den Kopf aufrecht halten, ein Nasenloch zuhalten und das Spray während des leichten Einatmens betätigen. Anschließend die Sprühspitze säubern und Schutzkappe aufsetzen. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage anwenden, um eine Gewöhnung („Privinismus") zu vermeiden. Nach Abschluss der Behandlung ist das Spray innerhalb von 12 Wochen aufzubrauchen.
Hinweise und Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Rhinitis sicca (trockene Nasenschleimhautentzündung mit Krustenbildung), Überempfindlichkeit gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile, nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder Hirnhauteröffnung. Vorsicht bei Patienten mit Engwinkelglaukom, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hyperthyreose, Diabetes mellitus, Phäochromozytom, Prostatahyperplasie sowie bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern. Während Schwangerschaft und Stillzeit nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PZN: 04482680
Das Team unserer Apotheke besteht aus ....
....
...